Anna Samweber, Erinnerungen an Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers

• Persönliche Einblicke in die letzten Jahre Rudolf Steiners bekommen
• Menschliche Seiten der gigantischen Lebensleistung des Begründers der Anthroposophie miterleben
• Eine Herzensverbindung mit den Menschen eingehen, die in den „schlicht“ und ehrlich verfassten Anekdoten beschrieben werden
Anna Samweber stammte aus München und wuchs in „einfachen Verhältnissen“ auf. Als gelernte Erzieherin arbeitete sie unter anderem in Paris oder bei Nizza und dann als Hauslehrerin für einen russischen Kaufmann in Odessa. In dieser Funktion lernte sie viele europäische Städte kennen. Im Ersten Weltkrieg musste sie aus Odessa fliehen und schaffte es, in abenteuerlichen Fahrten und Wanderungen quer durch den Balkan und fast ohne Hab und Gut irgendwie nach München zurückzukommen. Dort kam sie in Kontakt mit Anthroposophen und gab sich bald der geisteswissenschaftlichen Bewegung aus innerer Überzeugung und in großer Begeisterung mit Leib und Seele hin.
Sie zog nach Berlin um, wo sie als Hausangestellte und Sekretärin für Dr. Rudolf Steiner und seine Frau Marie Steiner-von Sivers arbeitete. In ihrer ehrlichen, herzensguten und direkten Art erlebte sie neben vielen Vorträgen und Initiativen das „Alltägliche“ des Begründers der Anthroposophie mit, auch später in Dornach in der Schweiz. Sie kann aufgrund der engen Nähe zu ihm als eine sehr persönliche und „warme“ Zeugin für das Wesen Rudolf Steiners gelten. Im Buch schildert sie auf ganz redliche Weise und ohne intellektuelle Ambitionen zahlreiche Anekdoten und Erlebnisse, die das Menschliche und die damaligen Zeitumstände sehr schön beleuchten. – Für manchen ist das vielleicht der perfekte, weil sehr „menschelnde“ Weg, um sich der Anthroposophie zu nähern.
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